Forstbaumschule, 20.08.2010
Mittagstisch: 5,50 EUR
kl. Spezi: 1,80 EUR
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Die Forstbaumschule: Muss man eigentlich nicht groß beschreiben, aber vielleicht kennt sie der ein oder andere Zugezogene noch nicht. Idyllisch im gleichnamigen Parkgelände gelegen trohnt in altehrwürdigen Gemäuern das riesige Restaurant mit ungezählten Tischen im Biergarten. Es gibt auf der Schiefertafel ausgelobt ein täglich wechselndes Gericht und für die ganze Woche zwei weitere Gerichte.
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Was gab‘s?
Zunächst einmal gab es lange Gesichter. Denn eines braucht der Gast in der Forstbaumschule: Zeit. Viele der hier anwesenden schienen davon genug zu haben, die Hungrigen Vier nicht. Es wurden zweimal die Tortiglioni mit Broccoli, Chili und geraspeltem Hartkäse bestellt, die aber zu Rigatoni wurden und den geraspelten Käse auch irgendwie vermissen ließen. Egal, immerhin kamen die Drinks diesmal vor dem Essen. Auf die Currywurst und das Putencurry Bombay von der regulären Karte musste dann jedoch leider zwanzig Minuten nach Fallenlassen der Nudelgabel gewartet werden. Die zahlreichen Entschuldigungen des freundlichen Sportstudenten, der bediente, waren ernst gemeint, konnten aber nicht wirklich trösten. Die Nudeln waren OK, das Putencurry auch („Ich hatte jetzt einfach keinen Bock auf Döner“), die Currywurst und die Pommes waren ebenso OK, die Sauce konnte nicht so recht überzeugen. Die Portionen waren auch einigermaßen in Ordnung. Fazit: Für denjenigen, der in seiner Mittagspause mal fix ‘nen Happen essen möchte, ist die Forstbaumschule kein guter Tipp. Für denjenigen, der an einem lauen Sommerabend mit Kollegen drei bis neun Halbe im Biergarten gluckern möchte, definitiv schon.
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Eine Antwort
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Immerhin war das Wetter gut genug, um draussen sitzen zu können… Ich wäre hier auch eigentlich nur noch wegen des Biergartens hingegangen, aber was tut man nicht alles für den Kieler Hunger ;)